Aktionsphase

20.11.13 - 15:29 Uhr

von: Skoop

Die internationale Pizzaburger-Party.

Heute wird es international. Denn eine Pizzaburger-Verköstigung im Studenten-Wohnheim lockt ein Publikum aus aller Welt an den Tisch.

Als echter Wohnheim-Behauser nutzte trnd-Partner TheGon die Gelegenheit, die Pizzaburger auch mit seinen zahlreichen Mitbewohnern zu probieren. Besonders schön: als Einladung verwendete er ein eigens erstelltes Poster. Wie wir bereits gesehen haben, können wir unsere Mittester auch prima über Facebook einladen.

poster
trnd-Partner TheGon läd mit einem Poster seine zahlreichen Mitbewohner ein.

Welche vielseitige Gruppe sich schließlich an seiner Tafel niederließ, beschreibt trnd-Partner TheGon ins seinem Gesprächsbericht:

Wie angekündigt haben wir vor ca. 3 Wochen ein Pizzaburger-Fluressen mit den Mitbewohnern des Wohnheims durchgeführt. Insgesamt waren 12 Leute anwesend, davon 6 Deutsche, 2 Chinesen, 2 Bulgaren und 1 Türke und 1 Brasilianer. [...] Insbesondere die 3 Kollegen vom Maschinenbau haben großen Gefallen an den Burgern gefunden und sich nachgenommen [...]. Auch unser Gast aus Bulgarien hat sich noch einen zweiten Burger gegönnt und wollte ganz genau wissen, was das ist und wo es das gibt. Die am häufigsten gestellte Frage des Abends war wohl, “Wann man sie zusammenklappen kann” gefolgt von “Wo habt ihr die her habt”. So war auch trnd selbst noch eins von vielen Themen im Laufe des Abends.
trnd-Partner TheGon

@all: Per Telefon, Poster oder Facebook – wie ladet Ihr zum Pizzaburger-Probe-Essen?

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20.11.13 -16:09 Uhr

von: BigTRNDFan

:-)

24.11.13 -14:52 Uhr

von: dynamodresden

Schon wieder ein Fast-Food-Produkt, das nicht besser ist als das ungesunde Fast-Food verschiedener anderer Fast-Food-Ketten. Die Kombination Pizza&Burger soll nun eine neue Geschmackslücke füllen und damit die Kassen des Herstellers Dr. Oetker. Gäbe es den „Doktor“ Oetker im weißen Kittel, würde er einem dieses „Essen“ glatt verbieten. Viele Kohlenhydrate (= Zucker bzw. Stärke, vom Körper umgewandelt in einfachen Zucker) und tierische Fette sind Vorleister für Zuckerkrankheit und hohem Cholesterin (Blutgefäßverfettung). Wer Fast-Food, welcher Art auch immer quasi als Hauptmahlzeit einnimmt, ist der Kranke von morgen und belastet sich, die Familie und die Krankenkassen.
Durchweg hat jeder dieser Burger bereits einen Zuckergehalt von ca. 50 Gramm. Das entspricht knapp 17 Stück Würfelzucker, die man über versteckte Zuckerstoffe (Stärke) und zusätzlichen Zuckerzusatz isst.
Bei den tierischen Fetten liegt der Inhalt je Burger bei 17,4 g (Diavolo) bzw. ca. 25 g (Speciale u. Salami). Das entspricht bei einem Butterblock eine dicke Scheibe Fett von 8 mm bzw. 11 mm.
Wer sich diese Übermengen an Zucker und Fett mal vor Augen hält und hinzurechnet, was man sonst noch so am Tag zu sich nimmt und sich obendrein noch kaum körperlich betätigt (Radfahren, Schwimmen, Joggen …).
Pimpt man die Burger mit weiteren tierischen Fetten wie zusätzlichem Käse usw. auf, sieht die Bilanz noch schlechter aus. Wer in der Trend-Statistik die Pizzaburger als Hauptmahlzeit einstuft, hat wenig Interesse an einem gesunden Lebensstil. Das Produkt kann allenfalls als Snack vereinzelt konsumiert werden.
Wer sich oft so ernährt, muss sich nicht wundern, wenn Gedächtnisleistung und physische Kräfte nachlassen und der Körper rebelliert und erkrankt. Beim Auto passt man auf, ob man den richtigen Sprit in den Tank füllt und wie viel, beim eigenen Körper ist das vielen Fast-Foodlern egal, es „schmeckt ja“. Toll, wie intelligent. Food für Faule und Träge, so werden sie dann auch.
Smartphone-Mäuse-Klaviatur-Spiele bauen diese überschüssigen Kalorien nicht ab.
Hausmannskost selbst gemacht mit frischen Zutaten ist durchweg gesünder, man weiß, was man eingekauft hat, was man hinzutut, wie man es zubereitet und wie es schmecken soll. Alles ist hier in eigener Hand und Verantwortung zu sich selbst und man kann stolz auf sich selber sein, etwas Leckeres vollbracht zu haben. Das stärkt das Selbstwertgefühl und bindet zudem Partner, bei denen Liebe auch durch den Magen geht.
Ich will hier nicht polemisieren, es sei sicherlich erlaubt und schadet dem Körper nicht, wenn man hin und irgendwann mal wieder, aus welchen Gründen auch immer, auf Fast-Food-Artikel zurückgreift. Wie bei allem im Leben ist es das Maß, das einem gut oder schlecht tut. Schließlich ist jeder seines Glückes und seiner Gesundheit eigener Schmied.

27.11.13 -10:21 Uhr

von: zylkachristian

Cool :-)

27.11.13 -10:25 Uhr

von: zylkachristian

@Dynamo Warum beteiligst Du Dich den dann überhaupt
an dem Projekt?!

28.11.13 -14:32 Uhr

von: powder164

Die Dinger sind EKELHAFT